| ÍON - Immaculada |
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| Geschrieben von: Jochen Gehler |
| Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 11:32 Uhr |
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Das Album schildert auf musikalisch sehr eindrucksvolle Weise die Reiserfahrungen DUNCANS, welcher des Öfteren hin- und herpendelnd zwischen Irland und Griechenland musikalische Eindrücke zwischen Kelten und Hellenen aufnahm und verarbeitete. Umgesetzt und vertont hat er diese Versatzstücke mit der Hilfe einer ganzen Schar talentierter und etablierter Gastmusiker, die Stimme und Instrumente hergeben, um "Immaculada" zu dem erhabenen Klangerlebnis zu formen, zu dem es geworden ist. Naturverbundene irische Erdigkeit trifft auf mediterrane fröhliche Unbekümmertheit. Die Musiker bedienen sich so unterschiedlicher Instrumente wie Violine, Mandolinen, Flöten oder Djembé. Hohe, manchmal nur flüsternde Frauenstimmen entführen in eine sphärische Traumwelt, die sanft und behutsam erforscht werden möchte. KATE BUSH und die unverwechselbaren DEAD CAN DANCE mögen als Referenzen für das stehen, was PATTERSON hier mit Hilfe seiner Mitstreiter geschaffen hat: Balladen voll mysteriöser Schönheit und Eleganz, fernab jeglicher kultureller oder räumlicher Grenzen. Wie Europa noch enger zusammenwachsen kann? ÍON zeigt wie´s geht.
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